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Forenübersicht » DEUTSCHLAND » Privatbahnen (Personen- und Güterverkehr) » VeoliaTransdev - Gruppe » pvm - Personenverkehr Waren/Müritz

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Christian ist offline Christian  
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Christian`s alternatives Ego
Im Müritzkreis kam es derweil wegen des anhaltenden Schneefalls und des starken Windes am Sonnabend zu einem eingeschränkten Personenverkehr. Wie die Geschäftsführerin der Personenverkehr Müritz GmbH (pvm), Sigrid Leder, im Gespräch mit den Nordkurier mitteilte, wurde im Stadtverkehr Waren lediglich die Strecke vom Papenberg nach Waren/West gefahren. Die Trassen nach Warenshof und nach Ecktannen seien für die Busse nicht passierbar gewesen. Einschränkungen mussten die Fahrgäste auch beim Fahrbetrieb auf der Strecke Röbel/Neubrandenburg hinnehmen. "Zwischen Sietow und Röbel geht für unsere Fahrer nichts mehr, so dass wir den Busverkehr auf diesenm Teilstück ausgesetzt haben", so Sigrid Leder.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 01.02.2010 - 09:32
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Christian ist offline Christian  
Werbeaktion für Buslinie
Administrator
21502 Beiträge - Forengott
Christian`s alternatives Ego
Zwar wird die Buslinie zwischen der brandenburgischen Stadt Wittstock und Röbel schon wieder seit vergangenem August von der Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) befahren, doch bekannt ist die Verbindung deswegen noch lange nicht bei allen Einwohnern der südlichen Müritzregion. So „entdeckte“ beispielsweise Marlies Woellner erst durch den strengen Winter das Angebot der pvm, als sie – wie die Neukrugerin an die Redaktion schreibt – von den Schneemassen heimgesucht wurde und für Lebensmittel nach Wittstock fahren wollte, aber mit ihrem Auto nicht mehr vor oder zurück kam. Der Bus über die „Grenze“ sei für sie die Rettung gewesen, so Marlies Woellner.

Siegrid Leder, Geschäftsführerin der pvm freut sich, dass die Buslinie in dieser Weise wahrgenommen wird, schließlich war die Verbindung schon einmal 2006 wegen zu weniger Fahrgäste eingestellt worden. Dass dies bald wieder geschehen könnte, schloss Siegrid Leder im Gespräch mit dem Nordkurier aus. Es gebe sogar zahlreiche Anfragen, ob nicht ein täglicher Busverkehr zwischen den Städten möglich sei. Momentan wird die Strecke lediglich montags und donnerstags jeweils drei Mal befahren. „Ob wir aber die Verbindung ausbauen können, ist derzeit jedoch noch fraglich“, so Leder. Denn trotz der Anfragen, gebe es wie das Beispiel von Marlies Woellner zeige, zu viele die noch nicht die Strecke kennen oder nutzen. „Wir planen jedoch eine Werbeaktion für die Buslinie, mit der nicht nur Einheimische informiert werden, sondern auch Touristen angesprochen werden sollen.“

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 24.02.2010 - 09:47
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Christian ist offline Christian  
Kein Bus zur Eröffnung
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Christian`s alternatives Ego
Dickes Eis auf der Müritz sowie wenig Gäste zu Ostern im Vorjahr haben die Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) schon im Winter dazu bewogen, den Bus-Einsatz zu Ostern im Müritz-Nationalpark zu streichen. Das sagte auf Nachfrage pvm-Geschäftsführerin Sigrid Leder.

Zur Eröffnung des Nationalpark-Service-Anbaus in Federow hatte Mitarbeiter Hans-Jürgen Jessel eigentlich für vergangenen Sonnabend einen Bus der pvm erwartet. Dieser sollte die Gäste von Waren unter anderem nach Federow bringen. Draus wurde nichts. „Sonst ist der Bus immer gefahren. Am Wochenende wusste niemand, warum kein Bus da war“, rätselte Jessel.

Verwundert reagierte Sigrid Leder: „Es wäre unfair gewesen, für die Fahrradmitnahme, Schifffahrt und Bus den gleichen Preis zu verlangen, wenn wir nicht alles anbieten können. Dass wir uns dagegen entscheiden, haben wir allen Verantwortlichen rechtzeitig mitgeteilt“, sagte Sigrid Leder.

Ab dem 1. Mai können Urlauber per Nationalpark-Ticket von Waren über Boek zum Bolter Kanal und wieder zurück nach Waren fahren.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 08.04.2010 - 06:33
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Christian ist offline Christian  
500.000stes Müritz-Nationalpark-Ticket verkauft – Verbundpartner laden Migranten-Familien zum Ausflug ein
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Christian`s alternatives Ego
Am Mittwoch, dem 14. Juli 2010, erwartet die PERSONENVERKEHR GmbH MÜRITZ (pvm) in der 15. Nationalparkticket-Saison ihren 500.000sten Fahrgast. „Mit dieser beeindruckenden Zahl krönen wir in diesem Sommer eine einzigartige Erfolgsgeschichte im touristischen Nahverkehr“, sagte Geschäftsführerin Sigrid Leder. „Die halbe Million wollen wir zusammen mit unseren Partnern gebührend begehen.“ Der 500.000ste Fahrgast soll morgens zum Frühstück in der Pension „Jägerrast“ in Boek überrascht werden.

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Christian, Webmaster
Beitrag vom 13.07.2010 - 22:54
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Christian ist offline Christian  
Busverkehränderungen im Fahrplan Waren
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Christian`s alternatives Ego
Seit Sonntag fährt die Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) mit einem leicht veränderten Fahrplan. Das teilte die Geschäftsführerin Sigrid Leder Ende vergangener Woche mit. Auf der Hauptlinie der pvm von Rechlin über Röbel und Waren nach Neubrandenburg entfalle die Abfahrt um 15.10 Uhr ab Neubrandenburg an Schultagen, so die Auskunft. Weitaus bedeutender sei noch die zweite Veränderung im Busverkehr, so Sigrid Leder. Auf der gleichen Linie habe man die Abfahrt ab Röbel von 5.45 Uhr in der Früh um zehn Minuten nach vorne verlegt auf 5.35 Uhr. Die dritte und letzte Änderung betreffe die Linie von Wittstock nach Röbel. Künftig verkehre die pvm auf dieser Strecke nicht mehr am Montag und Donnerstag, sondern am Montag und Freitag, erklärte die Geschäftsführerin.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 24.08.2010 - 06:10
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Christian ist offline Christian  
Premiere für das MÜRITZEUM-Nationalpark-Ticket
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Christian`s alternatives Ego
Vom 1. September bis zum 10. Oktober 2010 werden das MÜRITZEUM, die Weisse Flotte und die PERSONENVERKEHR GmbH MÜRITZ (pvm) ein neues Kombi-Ticket anbieten. „Wir verknüpfen einen Ausflug in die Natur mit einem Besuch des MÜRITZEUMS“, erklärte die Geschäftsführerin der pvm, Sigrid Leder. Das Ticket gilt innerhalb von zwei Tagen. Urlauber und Einheimische können mit dem MÜRITZEUM-Ticket bis zu 12,00 Euro sparen.

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Christian, Webmaster
Beitrag vom 30.08.2010 - 19:25
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Christian ist offline Christian  
Schlingerkurs beim Warener Kraftverkehr
Administrator
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Der Kreistag soll über eine überplanmäßige Ausgabe für das Busunternehmen entscheiden. SPD-Politiker warnt vor den Folgen der Insolvenz.

Die im Jahr 2006 privatisierte Personenverkehr Müritz GmbH (pvm) ist offenbar in eine finanzielle Schieflage geraten. Wie der Nordkurier erfuhr, habe die Geschäftsleitung die Belegschaft für Mittwochabend zu einer Informationsveranstaltung geladen. Offizielles Thema der Zusammenkunft soll der ab dem 11. Dezember geltende neue Fahrplan sein. Der allerdings wird wohl weniger zu fahrende Kilometer für die pvm enthalten als der noch gültige – und somit auch weniger Geld in die Kasse des Kraftverkehrsbetriebes spülen.

Dabei soll es um die Finanzen des zur Ostseeland Verkehr GmbH gehörenden Busunternehmens ohnehin alles andere als rosig stehen. Ebenfalls morgen beraten die Mitglieder des Kreisausschusses, der die wichtigsten Tagesordnungspunkte für den Kreistag vorbereitet, über eine „überplanmäßige Ausgabe zur Zahlung der Abgeltung nach dem Verkehrsvertrag“. Wie es heißt, soll es sich dabei um eine Überweisung in Höhe von 200 000 Euro handeln für Mehrleistungen, die dem Unternehmen durch höhere Kraftstoffpreise und mehr gefahrene Kilometer im Schülerverkehr entstanden sind. Die Geschäftsleitung war Montag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Dabei ist möglicherweise gar nicht sicher, ob die Mitglieder des Kreisausschusses der Ausgabe auch zustimmen. Wie Thomas Diener, Chef der CDU-Fraktion im Kreistag gestern auf Nachfrage erklärte, müsse man genau prüfen, ob die Mehrausgaben schlüssig begründet seien. Selbst wenn man das jetzt abnicken würde, bleibe die Frage offen, ob denn im nächsten Jahr auch wieder zusätzliche Ausgaben auf den Landkreis zukommen könnten.

Für Michael Löffler, den Vorsitzenden des Fachausschusses für Kreisentwicklung, ist dagegen keine Frage, dass die Mehrleistungen bezahlt werden müssen. Der SPD-Politiker verweist darauf, dass die Privatisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs seinerzeit ohnehin ein „großer Fehler“ gewesen wäre, worauf auch die entstandene Schieflage bei dem Unternehmen basiere. „Wir müssen uns fragen, was geschieht, wenn der Betrieb Insolvenz anmeldet. Alle folgenden Lösungen würden dem Landkreis viel teurer zu stehen kommen.“

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Christian, Webmaster
Beitrag vom 16.11.2010 - 09:16
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Christian ist offline Christian  
Busverkehr weiter heiß diskutiert
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Christian`s alternatives Ego
Nach dem Finanzausschuss empfiehlt auch der Umweltausschuss der Warener Stadtvertretung, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) künftig nicht mehr zu subventionieren. Der bestehende Vertrag mit dem Landkreis solle, vor allem vor dem Hintergrund des künftigen Großkreises, zum nächstmöglichen Termin gekündigt werden. Derzeit bezuschusst die Stadt den Busverkehr jährlich freiwillig mit 97000 Euro, ist von Ralf Spohr, Fraktionschef der städtischen CDU und Vorsitzender des Finanzausschusses, zu erfahren. Im Umweltausschuss am Montagabend hatte er "Rederecht".

Die Ausschussmitglieder diskutierten die Vertragskündigung kontrovers. Erneut wurden dabei die unterschiedlichen Positionen in den Fraktionen zu den städtischen "Rückzugsplänen" deutlich. "Wir sollten nichts übers Knie brechen", warnte Ausschussvorsitzende Jutta Gerkan (SPD/Die Grünen) und plädierte dafür, dass der Bürgermeister noch einmal mit der Landrätin über die Situation im Personennahverkehr sprechen solle. "Wir schämen uns nicht, Kitagebühren zu erhöhen und hier schmeißen wir Geld zum Fenster raus!" argumentierte Rainer Espig (Sachverständiger Einwohner/Linke) dagegen. Günther Weihs (Sachkundiger Einwohner/CDU), beantragte die direkte Abstimmung im Ausschuss. Nachdem dieser Antrag angenommen worden war, votierten die Mitglieder mehrheitlich für eine Vertragskündigung.

Gerkan hatte Befürchtungen geäußert, dass es zu Qualitätseinbußen im Stadtverkehr kommen könnte, wenn man sich zurückziehe. "Die pvm ist Vertragspartner des Kreises, nicht der Stadt, der Landkreis ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Stadtverkehr geregelt bleibt", verwies Spohr auf die Vereinbarung mit der Personenverkehr Müritz GmbH.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 17.11.2010 - 08:21
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Christian ist offline Christian  
Viel Streit um neuen Bus-Fahrplan
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Christian`s alternatives Ego
Ab morgen gilt der neue Fahrplan der Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) - doch schon vor Inkrafttreten der aktuellen Abfahrts- und Ankunftszeiten ist ein erbitterter Streit zwischen dem privatisierten Busunternehmen und der für den Öffentlichen Personennahverkehr zuständigen Kreisverwaltung ausgebrochen.

Wie der Nordkurier erfuhr, hat die Landrätin Bettina Paetsch (CDU) dem neuen Fahrplan ihre Zustimmung verweigert. Man habe nicht genügend Zeit gehabt, alle Änderungen genau zu prüfen, ließ die Verwaltungschefin ihren Sprecher Detlef Werner ausrichten. Der sprach gegenüber dem Nordkurier sogar von einer "Eigenmächtigkeit" des Unternehmens, den Fahrplan ohne Genehmigung des Landratsamtes zu veröffentlichen. "Wir können den Fahrplan aufgrund der Kürze der Zeit nicht beurteilen", so Werner.

Aus Sicht der pvm ist alles korrekt verlaufen, sagte gestern ein Sprecher der Veolia Verkehr GmbH, der Muttergesellschaft des Warener Busunternehmens. Der Geschäftsführer der pvm, André Tonne, sagte: "Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr hat uns die Genehmigung für die Linienführung und Fahrpläne erteilt. Damit sind wir verpflichtet, den neuen Fahrplan zu fahren. Es ist uns gelungen durch Betriebsoptimierung die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten." Tonne gab zu, dass es noch offene Fragen zum Verkehrsvertrag mit dem Landkreis gebe, dazu würde man sich in Gesprächen befinden. Dennoch sei man überzeugt, das mit dem Fahrplan der Vertrag erfüllt wird. "Das bestätigt auch ein externes Gutachten, welches dem Landkreis seit einem Vierteljahr vorliegt", so Tonne weiter. Die "Fahrplanoptimierung" sei nötig, heißt es, um Arbeitsplätze und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu sichern.

Laut pvm beziehen sich die Änderungen im Regionalverkehr besonders auf Angebotsreduzierungen schwach genutzter Linien. Die Linie 22 zum Beispiel endet ab morgen in Sietow, Fahrgäste aus Malchow können hier auf die Linie 12 umsteigen und nach Waren oder Röbel weiterfahren. Veränderte Linienführungen und Kürzungen in den Abendstunden gelten ab morgen auch im Warener Stadtverkehr.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 11.12.2010 - 08:11
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Neuer Fahrplan startet mit Pannen
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Etliche Schüler kommen zu spät zum Unterricht. Die pvm sieht einen Grund im Wetter.

Der neue Fahrplander Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) ist mit Pannen gestartet. So sollen etliche Schüler zu spät zum Unterricht erschienen sein. Ute Schmidt, Leiterin der Dethloff-Schule Waren, sprach am Dienstag von massiven Störungen im Schulbetrieb. Die letzten Kinder hätten fast die ganze erste Stunde verpasst – einige davon mit Beschwerdeschreiben ihrer ungehaltenen Eltern. „Aber auch die Abstimmungen, auch was die zeitliche Überschneidung des Rückverkehrs mit unseren Schulangeboten betrifft, funktionieren schon seit Jahren nicht“, so Schmidt.

Auch Christine Grap, Sozialarbeiterin der Schule Waren-West, berichtet von großen Problemen. Viele hätten morgens jetzt einen viel weiteren Fußweg, der neuerdings auch über die Straße führe, weil nicht mehr alle Haltestellen angefahren werden. Andererseits müssten etliche den Stadtverkehr nutzen, der wiederum an allen Stellen hält und somit länger unterwegs ist. Das Gymnasium Waren nimmt laut Vize-Schulleiter Bernd Dethloff das Versprechen der pvm an, dass es heute reibungslos laufen soll. In Malchow scheint die Umstellung geklappt zu haben. Zumindest hat der Direktor der Fleesenseeschule, Norbert Lau, derlei nicht bemerkt. „Wir haben den Fahrplan rechtzeitig auf unsere Homepage gestellt.“

„Informationsdefizite“ bei der Übermittlung des neuen Fahrplans von der Schule zu den Eltern seien auch für Verspätungen verantwortlich, begründete pvm-Geschäftsführerin Sigrid Leder. Und die Straßenglätte, die unglücklicherweise just am Montag mit dem neuen Fahrplan auftrat.

Ute Schmidt hält dagegen: „Es herrschte schon schlimmeres Wetter und da waren die Busse auch pünktlich.“ Manche Kinder seien sogar noch viel zu früh da gewesen, meint Christine Grap. Dass Fahrgäste den Anschlussbus etwa zwischen Retzow und Neustrelitz in Mirow wegen zehn Minuten verzögerten Starts nicht mehr erreichen, dürfte allerdings nicht glätte- sondern tatsächlich fahrplanbedingt sein. Fahrgastschwache Touren müssten jedoch aus wirtschaftlichen Gründen wegfallen, betonte Leder. Das Nein von Landrätin Bettina Paetsch (CDU) zum Fahrplan (der Nordkurier berichtete) führe nicht dazu, dass er außer Kraft gesetzt wird. „Das Landesamt für Verkehr hat dem zugestimmt und das ist für uns bindend“, sagte Leder.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 15.12.2010 - 09:12
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Christian ist offline Christian  
Heute keine Schülerbusse
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Aufgrund der Witterung wird heute der Schülerverkehr nicht rollen. Die Kreisverwaltung verwies auf die Ankündigung des Landes, dass heute im gesamten Land kein Unterricht in den Schulen stattfindet. Die pvm-Busse fahren deshalb wie in den Ferien.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 17.12.2010 - 12:47
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Christian ist offline Christian  
Eltern-Proteste gegen Busfahrplan
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Verkehrsunternehmen schiebt den „Schwarzen Peter“ dem Landkreis zu. Kein Angebot über „Nachregelungsbedarf“.

Die Unzufriedenheit vieler Fahrgäste mit den veränderten Abfahrts- und Ankunftszeiten der Busse im Müritzkreis nimmt weiter zu. Besonders Eltern von Kindern, die mit Bussen in die Schulen gefahren werden müssen, machen keinen Hehl aus ihrem Ärger: Anrufe und E-Mails zu dem Thema erreichen den Nordkurier, auch im Landratsamt werden Eingaben bereits gesammelt, sagte am Freitag eine Sprecherin auf Nachfrage.

Erschrocken über die „Leichtigkeit“, mit der die Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) die Pannen beim Start des neuen Fahrplans begründet hat, zeigt sich auch Gerda Lichtenau als besorgte Mutter eines Röbeler Fünftklässlers, der jetzt fast eine Stunde später nach Hause komme. Außerdem sollen Röbeler Schulen nicht informiert worden sein über die Fahrplanumstellung. Die Elternschaft im südlichen Teil des Müritzkreises sammelten nun Beschwerden, um diese beim Landkreis einzureichen.

Aus Bocksee haben sich Katja Hennig und Dana Schmiechen auch im Namen anderer Eltern gemeldet. „Unsere Kinder sind nach dem neuen Fahrplan das sechsfache an Zeit und Kilometern unterwegs“, behaupten die Mütter. Nach ihren Berechnungen müssten Grundschüler aus Bocksee, die früher 13 Kilometer unterwegs waren, nun täglich 38 Kilometer Busfahrt für eine Strecke zurücklegen.

Der Geschäftsführer des Busunternehmens Personenverkehr GmbH Müritz (pvm), André Tonne, sagte, dass man dem Landkreis, verantwortlich für den öffentlichen Personennahverkehr, das Angebot unterbreitet habe, im Falle von „Nachregelungsbedarf“ Gespräche zu führen. „Noch hat sich niemand bei uns gemeldet“, sagte Tonne. Im Verkehrsvertrag zwischen pvm und dem Müritzkreis wäre geregelt, so der Geschäftsführer, dass bei einer Steigerung der Kilometerzahl um zehn Prozent auch die Höhe der Zuwendungen an den Busbetrieb steigen müsse. „Im Vergleich zum Jahr 2009/2010 nehmen wir 13 Prozent mehr Kilometer unter die Räder“.

Wie die Stabsstellenleiterin im Landratsamt, Anette Böck-Friese, sagte, gehe man davon aus, dass sich die pvm nicht vertragskonform verhalte. Man sehe sich jetzt gezwungen, alles überprüfen zu lassen.

Unproblematischer bei den Nachbarn: Auf Kritik von Eltern aus Hohenzieritz (Kreis Mecklenburg-Strelitz), deren Kinder nach Penzlin gefahren werden, hat die Neustrelitzer Kreisverwaltung schon ein Gespräch mit der pvm vereinbart.

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Beitrag vom 17.12.2010 - 23:55
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Kraftverkehr: Preise für Stadtbus bleiben stabil
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Im Gegensatz zu den Preiserhöhungen für Busreisende im Regionalverkehr verteuern sich die Einzelfahrscheine im Warener Stadtverkehr nicht. Das sagte gestern die Geschäftsführerin der Personenverkehr GmbH Müritz, Sigrid Leder.

Sonst allerdings wird bei Busfahrten alles teurer, hieß es weiter. Im "Bedienungsgebiet" der Verkehrsgemeinschaft Müritz-Oderhaff (VMO) tritt ab Neujahr ein neuer Tarif für den Regionalverkehr in Kraft. Hintergrund der Tariferhöhung, so heißt es, seien Einnahmeausfälle, gestiegene Betriebskosten und Kürzungen der Landesmittel. Die Fahrpreise werden um durchschnittlich 4,5 Prozent angehoben. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Der Mindestpreis für eine Fahrkarte bei einer Strecke bis zu sechs Kilometern wird nicht erhöht und beträgt weiterhin 1,40 Euro. Teurer soll es auch für Hundebesitzer werden. Abhängig von der Entfernung ist künftig für Vierbeiner ein Obolus zwischen einem und vier Euro zu entrichten.

Im Osten Mecklenburg-Vorpommerns zeichnen sich indes die Umrisse eines Verkehrsverbundes ab. Auf elf Linien von und nach Neubrandenburg haben Fahrgäste ab Januar die Möglichkeit, mit dem neuen Reisekomfort Ticket (RKT) zwischen Bus und Bahn zu wechseln.

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Beitrag vom 30.12.2010 - 09:00
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Gespräche mit der pvm starten in dieser Woche
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Die Kreisverwaltung will in den Diskussionen mit dem Kraftverkehr nicht auf Konfrontation setzen.

Die Verhandlungen zwischen dem Landkreis Müritz und der Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) über strittige Interpretationen des Verkehrsplanes sollen noch in dieser Woche beginnen. Das sagte gestern auf Nordkurier-Nachfrage der Vize-Landrat Siegfried Roloff. „Wir werden gemeinsam versuchen, unsere verschiedenen Standpunkte anzunähern“, so Roloff weiter. Im Interesse der betroffenen Fahrgäste, insbesondere der Schulkinder, die auf den Busverkehr angewiesen seien, wäre man an keiner Verschärfung der Situation interessiert.

Müritz-Landrätin Bettina Paetsch (CDU) hatte vor Weihnachten dem Busreise-Unternehmen bis zum 2. Januar Zeit gegeben, sich wieder „vertragskonform“ zu verhalten und den nach Ansicht der Kreisverwaltung nicht vertragsgerechten neuen Fahrplan nachzubessern. Schon vor Inkrafttreten der aktuellen Abfahrts- und Ankunftszeiten Mitte Dezember ist ein Streit zwischen dem privatisierten Busunternehmen und der für den Öffentlichen Personennahverkehr zuständigen Kreisverwaltung ausgebrochen. Landrätin Bettina Paetsch (CDU) hatte dem neuen Fahrplan ihre Zustimmung verweigert (der Nordkurier berichtete). Man habe nicht genügend Zeit gehabt, alle Änderungen genau zu prüfen, ließ die Verwaltungschefin ihren Sprecher Detlef Werner ausrichten. Der sprach gegenüber dem Nordkurier sogar von einer „Eigenmächtigkeit“ des Unternehmens.

Aus Sicht der pvm war alles korrekt verlaufen, hieß es bei der Veolia Verkehr GmbH, der Muttergesellschaft des Warener Busunternehmens. Der Geschäftsführer der pvm, André Tonne, verwies darauf, dass das Landesamt für Straßenbau und Verkehr die Genehmigung für die Linienführung und Fahrpläne erteilt hat. Es sei gelungen, durch Betriebsoptimierung die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Ganz andere Meinung sind dagegen viele Eltern schulpflichtiger Kinder, die auf den Schülerbusverkehr angewiesen sind. Längere Fahrzeiten und weniger Busse haben vor Weihnachten für Ärger gesorgt.

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Beitrag vom 03.01.2011 - 19:36
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Elternrat begrüßt zusätzliche Busse
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Der Kreiselternrat zeigt sich erfreut darüber, dass die Personenverkehr GmbH Müritz (pvm) ab Montag den Einsatz zusätzlicher Busse im Schüler- und Linienverkehr angekündigt hat. Das sagte gestern auf Nachfrage die Vorsitzende des Gremiums, Monika Göpper, in Malchow. "Das ist ein Anfang", sagte die Elternvertreterin. Man habe auch registriert, dass die Schulbusse rings um Malchow seit einigen Tagen wieder pünktlicher verkehren, als unmittelbar nach dem Inkrafttreten des neuen Fahrplans.

Am Donnerstag hatte die Müritz-Landrätin Bettina Paetsch (CDU) als Ergebnis eines "Krisengipfels" verkündet, dass die pvm sich kompromissbereit gezeigt hätte und in drei besonders problematischen Schülerlinien Verbesserungen in Aussicht stellt (der Nordkurier berichtete). "Alles, was zugunsten der Kinder nachverhandelt wird, findet Zustimmung", so Göpper.

Indes mehren sich in der Kreisstadt Waren die kritischen Stimmen zur Neugestaltung des Stadtverkehrs. Wie der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Stadtvertretung, Ralf Spohr, gestern sagte, habe Bürgermeister Günter Rhein (SPD) kurzfristig die Arbeitsgruppe "Stadtbus" neu ins Leben gerufen, in die jede Fraktion einen Abgeordneten delegieren kann. Die Arbeitsgruppe habe die Forderung der CDU-Fraktion an die pvm aufgenommen, innerhalb der Stadtgrenzen Warens wieder zu dem alten Fahrplan zurückzukehren. "Mir liegen Beschwerden von Warener Bürgern vor", so Spohr, "die sich besonders auf den Wegfall der Linie nach Warenshof beziehen und darauf, dass morgens um halb acht nur noch eine Haltestelle auf dem Papenberg in Waren angefahren wird. Und das auch nur an Schultagen, weil der Bus Schüler vom Land nach Waren bringt." Wie Spohr sagte, müsse er jetzt wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren.

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Christian, Webmaster
Beitrag vom 22.01.2011 - 08:47
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Schülerverkehr ist auf gutem Wege
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Acht Linienverläufe sollen geändert werden. Weitere folgen.

Nach den Winterferien, also ab 21. Februar, sollen nun noch mehr Schüler im Müritzkreis wieder relativ reibungslos den Weg per Bus von zu Hause zur Schule und umgekehrt erreichen können. Über weitere entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung des Bus- und Schülerverkehrs sind der Landkreis und Vertreter der Verkehrsunternehmen Veolia/OLA jetzt übereingekommen, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. "Landkreis und pvm haben sich auf Sofortmaßnahmen verständigt, um die akuten Engpässe auszuräumen", so die Geschäftsführerin der pvm (Personenverkehr GmbH Müritz) Sigrid Leder.

Streckenverläufe würden angepasst und dadurch Fahrtzeiten für die Schüler verkürzt. "Punktuell und vor allem zu Spitzenzeiten werden zusätzlich Schülertaxen eingesetzt, um die An- und Heimreise besser abzusichern", hieß es. "Wir haben auf die Beschwerden der Eltern reagiert und Verbesserungen im Linienverlauf eingearbeitet."

Das betreffe konkret acht Linienverläufe, so unter anderem die 15 zwischen Kisserow und Malchow und die 66 zwischen Hohen Wangelin und Malchow. Im Stadtverkehr Waren soll die Linie 2 wieder das Gewerbegebiet West anfahren und die 3 den Anschluss an die Hauptlinie 12 des dat-Busses in Richtung Klink absichern. Landrätin Bettina Paetsch freute sich über die erreichten ersten Ergebnisse. "Ich bin froh, dass wir nunmehr wieder auf einem gemeinsamen Weg an konkreten Maßnahmen arbeiten und weitere spürbare Veränderungen bereits nach den Winterferien umgesetzt werden können", sagte sie.

Bereits ab Ende Januar hatte die pvm Änderungen auf der Linie 39 zwischen Waren und Möllenhagen über Groß Dratow vorgenommen und damit Schüler-Fahrzeiten verkürzt. Der Fahrplanwechsel im Dezember vorigen Jahres hatte massive Probleme vor allem im Schülerverkehr und damit verbunden Elternproteste verursacht sowie zu Differenzen zwischen den Verkehrsunternehmen und dem Landkreis geführt.

Die Gespräche zwischen den Vertragspartnern würden fortgesetzt, hieß es weiter.

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Christian, Webmaster


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Christian am 07.02.2011 - 16:44.
Beitrag vom 07.02.2011 - 16:44
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Mit dem Taxi in die Schule
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Mit einem neuen Fahrplan startet die Personenverkehr GmbH Waren (pvm) in der kommenden Woche. Nicht außer Acht gelassen hat das Busunternehmen dabei die lange und in der Müritzregion intensiv diskutierte Schülerbeförderung (der Nordkurier berichtete). Wie pvm-Geschäftsführerin Sigrid Leder auf Nordkurier-Anfrage informierte, werden dabei ab Montag auch Taxis zum Einsatz kommen. "Vor allem zu den Spitzenzeiten wollen wir auf diese Weise die in der Vergangenheit kritisierten zum Teil langen Fahrzeiten von Schülern ausschließen", sagte Sigrid Leder. Man habe sich mit einem Taxi-Unternehmen entsprechend verständigt. Für einige Mädchen und Jungen werde es also durchaus in nächster Zeit normal sein, mit dem Taxi in Richtung Schule gefahren zu werden. "Für die Eltern wird der Einsatz von Taxis nicht teurer. Das ist ein Mehraufwand unseres Unternehmens", betont die Geschäftsführerin.

Insgesamt habe man Änderungen auf acht Linien im Schülerverkehr in den neuen Fahrplan geschrieben. Ziel sei es, die in Absprache mit der Kreisverwaltung avisierte maximale Fahrtzeit pro Weg von 40 Minuten für Grundschüler und von höchstens 60 Minuten für ältere Schüler nicht mehr zu überschreiten. Schulen und Eltern seien noch vor den Winterferien über die Neuerungen informiert worden. Neben dem Schülerverkehr hat sich das Warener Busunternehmen auch Neuerungen im Linien- und im Stadtverkehr gewidmet, um den Fahrgästen Optimierungen anbieten zu können, wie Sigrid Leder weiter informierte. So wird ab 21. Februar die Stadtlinie 2 ausgedehnt und endet nicht mehr in der Albanstraße, sondern direkt in Waren-West nahe Arbeitsamt und Märkten, nannte Sigrid Leder ein Beispiel.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 16.02.2011 - 08:51
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Mit dem Bus von nun an nonstop zu den Nachbarn
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Neue Woche - neuer Fahrplan. Ab kommenden Montag gilt der neue Fahrplan der Personenverkehr (pvm). Dem Schülerverkehr wurde darin besondere Aufmerksamkeit geschenkt (der Nordkurier berichtete). Nicht zuletzt hatten sich Eltern dafür stark gemacht, dass sich die Fahrzeiten ihrer Kinder in die Schule und retour spürbar verkürzen. Darauf war das Busunternehmen in spezieller Weise - mit Taxifahrten in den Spitzenzeiten - auch eingegangen (der Nordkurier berichtete).

Doch das Unternehmen widmet sich auch allen, die den Stadt- und Linienverkehr nutzen. Schließlich halten auch auf diesen Linien die Busfahrer die Ohren offen, um auf Anregungen der Fahrgäste eingehen zu können. Nicht zuletzt erreichen aber auch Wünsche und Fragen das Unternehmen und landen auf dem Tisch von Geschäftsführerin Sigrid Leder. Sie berichtete auf Anfrage, dass sich beispielsweise in puncto Linienverkehr einiges getan hätte. Blickt man an Richtung Süden der Region, ist nun die Anbindung an den Nachbarlandkreis Mecklenburg-Srelitz für Busnutzer leichter. Die Linie 45 etwa von Boek über Rechlin nach Mirow "legt" ab Montag bereits um 8.04 Uhr von Mirow ab. Ergo: Der Fahrgast schafft den Anschluss nach Neustrelitz. Das sei zuvor wegen einiger Minuten nicht so gewesen. Entspannung gibt es laut Leder auch auf der Linie 22 zwischen Malchow und Waren. Fuhr der Bus bis dato von Malchow direkt nach Waren, so wurde die Linie jetzt gekappt, also der Stopp in Sietow ermöglicht künftig, sich zwischen einer Weiterfahrt nach Waren oder einem Umsteigen Richtung Röbel zu entscheiden. "Damit bedienen wir die Anbindung nach Röbel", freut sich die Geschäftsführerin. Ein Mal im Jahr werde der Fahrplan geändert, die neuen Zeiten stehen in einem Flyer, der an den Vorverkaufsstellen kostenlos zu haben ist.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 17.02.2011 - 13:22
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Fahrplan: Süden" fühlt sich abgehängt
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Christian`s alternatives Ego
Während die Personenverkehr GmbH Waren (pvm) nach der jüngsten Fahrplanoptimierung nun offenbar davon ausgeht, dass die Abfahrtszeiten-Probleme (der Nordkurier berichtete) weitgehend gelöst sind, sehen sich die Anwohner im südlichen Müritzbereich wenig berücksichtigt. Vor allem der weggefallene tägliche 11 Uhr-Bus aus Mirow über Retzow bis Rechlin bedeutet für die älteren Leute, quasi von den umliegenden Städten abgeschnitten zu sein. "Sonst konnte man um 8 Uhr nach Mirow fahren und um 11 Uhr zurück", schildert beispielsweise Margarete Roß (85) aus Retzow. Jetzt fährt der Bus bereits um 9.45 Uhr aus Mirow zurück bis Rechlin - zu früh, um in Mirow einige Erledigungen zu tätigen, um einzukaufen, zur Sparkasse oder zum Arzt zu gehen. "Der Aufenthalt in Mirow ist einfach zu kurz geworden", benennt die Retzowerin das Problem. Ein solches ergebe sich vormittags auch in Richtung Röbel. "Hier kommt man von Rechlin nicht weiter", schildert sie. Auch wenn die Anzahl der Fahrgäste klein sei, eine Lösung müsste trotzdem gefunden werden.

Aus dem Rheinland, wo ihre Schwester wohnt, wisse sie, dass es in manchen Städten, etwa in Siegburg, sogenannte Bürgerbusse gebe, die beispielsweise von Rentnern, die sich noch beschäftigen möchten, gesteuert werden. Dabei stelle die Gemeinde den Bus, der natürlich nur ein kleines Gefährt ist. Gegen einen Obolus werden die Leute zum Arzt oder den Einkaufszentren chauffiert. "Vielleicht wäre so was hier auch möglich?" regt die Retzowerin an. Früher hätten sich die Anwohner noch mit den Schülerbussen behelfen können, doch seit es das Gymnasium in Mirow nicht mehr gebe, falle diese Variante weg. Ehemann Heinrich Roß ist fest davon überzeugt, dass bei benutzerfreundlicheren Fahrtzeiten sich auch wieder ein paar mehr Bürger auf den Bus besinnen würden.

Überdies gibt es Probleme bei Berufspendlern, die am Morgen nach Neustrelitz zur Arbeit fahren. Der Anschluss an den Busverkehr in Mecklenburg-Strelitz würde noch immer nicht funktionieren, musste Katharina Hofmann aus Lärz feststellen. Der Bus sei laut Fahrplan um 8.25 Uhr am Busbahnhof in Mirow, der Bus ab Mirow Richtung Neustrelitz fährt um 8.25 Uhr los. Eigentlich sollte er warten, so hatte ihr die pvm auf Nachfrage versichert. Doch die Fahrer wüssten davon nichts, so ihre Erfahrung.

Seitens der pvm hieß es gestern, dass für den 11 Uhr-Bus aus Mirow künftig an zwei Tagen die Woche dienstags und donnerstags um 10.50 Uhr ein Rufbus verkehre, zumindest bis Retzow. Rechlin sei nicht vorgesehen. Hier wolle die pvm aber eventuell zum Sommerfahrplan prüfen, ob der Rufbus bis Rechlin ausgedehnt werden könne, so dass hier der Anschluss Richtung Röbel, Waren, Neubrandenburg zeitgünstig gegeben sei. Jetzt auf die Schnelle w

äre nichts mehr machbar, weil der Fahrplan gerade stehe. Schließlich müsste jede Änderung erst beim Landesamt eingereicht werden. Was die morgendliche Anbindung an Mecklenburg- Strelitz anbelangt, sei die pvm derzeit um Klärung bemüht. Hier werden Gespräche mit den Subunternehmen der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Strelitz (VMS) geführt, informierte die pvm auf Nachfrage des Nordkurier.

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 23.02.2011 - 11:28
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Schulverkehr holpert streckenweise noch
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Christian`s alternatives Ego
Während der pvm-Stadtverkehr bis auf Abstriche reibungslos zu rollen scheint, monieren Eltern im Süden noch Verzögerungen.

Nach dem holprigen Start des geänderten Fahrplans der Personenverkehr Müritz (pvm) mit teils großen Verzögerungen auch im Schülerverkehr scheint nun der Transport, zumindest teilweise, relativ reibungslos zu laufen. Dies bestätigten einige Schulen und Elternvertreter dem Nordkurier. Nach Verhandlungen mit dem Landkreis hatte die Verkehrsgesellschaft Nachbesserungen bei den Fahrplänen veranlasst, die vor allem mit Ende der Winterferien in Kraft getreten sind (der Nordkurier berichtete).

Selbst die in dem Fall kritische Warener Dethloff-Schule, die mit ihrem Ganztagsangebot auch Nachmittagsbusse vorhalten möchte, spricht von einer „Normalisierung“. Schulleiterin Ute Schmidt: „Das klappt jetzt ganz gut.“ Und im Wossidlo-Gymnasium Waren hieß es: „Weder Schüler noch Eltern haben sich bis jetzt bei uns beschwert“, so Schulleiter Manfred Glaß.

Schüler der evangelischen Arche-Schule Waren freuen sich zumindest, dass es jetzt durch zusätzliche Busse mehr Möglichkeiten gebe, im Stadtverkehr nach Hause zu kommen. Andererseits: Die Morgenbusse seien „proppenvoll“, und am Montag sei eine Linie 20 Minuten später gekommen – und das bei der Kälte. Manche Schüler müssten nach wie vor wegen geänderten Haltestellen sehr viel länger nach Hause laufen, wie Arche-Lehrerin Silke Mensing berichtet. Die pvm-Geschäftsführer Sigrid Leder und André Tonne selbst urteilen in einer ersten Einschätzung: „Aus unserer Sicht hat sich die Situation positiv entspannt.“

Das sehen Eltern im südlichen Teil des Müritzkreises anders. „Für uns hat sich nichts geändert. Der Bus von Röbel nach Grabow-Below fährt noch über Karbow, Kieve und Mönchhof. Das dauert eine Stunde, mindestens eine halbe Stunde länger“, meint zum Beispiel eine Mutter, Gerda Lichtenau. Die pvm meinte in dem Fall, Fahrzeiten von bis zu 60 Minuten seien für Gymnasiasten noch satzungskonform.

Eine Beschwerde gab es zudem wegen eines „losen Sitzes und sich ständig öffnender und schließender Türen während des Halts“ in einem vermutlich älteren Bus. Wie die Röbeler Elternvertreterin Sabine Wermke fürchtete, könnten die Kinder dadurch verletzt werden. Sigrid Leder konnte sie nach Prüfung des Falls beschwichtigen: „Wir bringen unsere Busse regelmäßig in die Werkstatt. Die bewegliche Sitzfläche ist jetzt wieder in Ordnung und die Türen öffnen und schließen sich bei Gedrängel, weil sie mit einer Einklemmsicherung versehen sind, gerade um Unfälle zu vermeiden.“

Quelle: NK



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 24.02.2011 - 09:32
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